Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.

Aktuelle Veranstaltungen


10. 12.2011: Save-me Fachtag

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Freundinnen und Freunde,
 
Wir, die Initiativgruppe Save Me Chemnitz, möchten Sie/Euch sehr herzlich zum Fachtag "Save Me - Flüchtlinge retten" einladen.  
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie/Euch am  10. Dezember 2011,  zum Tag der Menschenrechte, im  Weltecho Chemnitz begrüßen können. 
Der Fachtag beginnt  10.00 Uhr  mit dem Theaterstück "Wege nach Chemnitz" vom Armen Theater in Zusammenarbeit mit jungen Flüchtlingen. 
Anschließend wird es zwei Inputreferate geben, die sich inhaltlich mit den Themen Resettlement und der Idee der Save Me Kampagne beschäftigen. 
Dazu dürfen wir Norbert Trosien vom UNHCR sowie die Gruppe Save Me Leipzig begrüßen.
 
 Mit den besten Grüßen, 
 
Initiativgruppe Save Me Chemnitz

07.-10.11.2011: 9. Bundesweite JOG-Konferenz

Vom 07. bis zum 09. Dezember 2011 findet die Innenministerkonferenz (IMK) in Wiesbaden statt - dabei geht es für Flüchtlinge ums Ganze: Die Minister entscheiden wer bleiben darf und wer abgeschoben wird. Darum findet parallel zur IMK ein Protest - und Kulturprogramm der Jugendlichen Ohne Grenzen (JOG) und ihrer Bündnispartner statt. Geduldete Jugendliche sagen: 

"Wir sind gekommen, um nicht nur zu bleiben, sondern auch mitzugestalten!"

Am 07.12. findet die Demonstration „I ♥ Bleiberecht für ALLE!“ statt – mehrere tausend Menschen werden erwartet. Am 08.12. wird bei einer Gala der Abschiebeminister des Jahres 2011 gewählt, der Initiativenpreis 2011 verliehen und das Theaterstück „Die im Dunkeln“ (Theater Peripherie) aufgeführt. Mit dem Theaterstück „SOS for Human Rights“(GRIPS Theater) wird am 09.12. auf das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aufmerksam gemacht. Zudem führt JOG vom 07. bis 10.12. eine Jugendliche Ohne Grenzen Konferenz parallel zur IMK durch.

JOG Konferenz Wiesbaden Anmeldeformular 
JOG Wiesbaden Konferenz Einladung & Programm

Interessenten werden gebeten sich telefonisch oder per e-mail beim Sächsischen Flüchtlingsrat zu melden, damit eine Vernetzung mit den bereits bekannten Teilnehmern stattfinden kann. Auch freuen wir uns immer, neue Mitglieder bei den JOG Chemnitz willkommen heißen zu können. 

09.09.2011: Seminar Flucht! Therapie und Beratung von Flüchtlingen

Vor einiger Zeit haben wir eine Befragung zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Sachsen durchgeführt. Nach Auswertung dieser Befragung möchten wir das gezeigte Interesse gerne aufgreifen und zu oben genanntem Seminar herzlich einladen, das wir in Kooperation mit Caktus e.V. in Leipzig und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. in Dresden gestalten.

Ziel der Veranstaltung ist es einerseits, Hintergrundwissen über den Ablauf des Asylverfahrens sowie die Lebensbedingungen von Flüchtlingen im Kontext der rechtlichen Gegebenheiten zu vermitteln. Andererseits wird Dipl. Psych. Corinna Klinger aus ihrer Arbeit in der psychologischen und sozialen Beratungsstelle für Flüchtlinge bei Caktus e.V. berichten und auf die Besonderheiten transkultureller psychologischer Beratung näher eingehen. Das Seminar soll Erfahrungsaustausch und Arbeitshilfe für die Praxis bieten und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse. Es soll insbesondere Mediziner und Therapeuten dazu motivieren, Flüchtlinge als Patienten aufzunehmen.

Die Veranstaltung findet am 09.09.2011 von 10:00 bis 16:00 im Ökumenischen Informationszentrum e.V. Dresden, Kreuzstr. 7 statt. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben, Spenden sind jedoch willkommen.

Bitte füllen Sie bei Interesse den anliegenden Anmeldebogen aus und leiten diesen per Email, Fax oder Post bis zum 02.09.2011 an uns zurück. Wir würden uns freuen, Sie in Dresden begrüßen zu dürfen.

Programm und Anmeldung

20.06.2011: Filmvorführung "Green Wave" mit anschließender Diskussion

Anlässlich des Weltflüchtlingstags präsentiert der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. mit Unterstützung des Lokalen Aktionsplan für Demokratie und Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz den neuen Film des Regisseurs von „Lost Children“ und „Salami Aleikum“.
In „Green Wave“ dokumentiert Ali Samadi Ahadi, welcher selbst im Iran geboren wurde, sehr engagiert und persönlich die dramatischen Ereignisse vor und nach der Präsidentschaftswahl 2009 im Iran.
Wie eine unaufhaltsame Welle breitete sich im Sommer 2009 der Wunsch nach mehr Freiheit im Iran aus. Es entstand eine Protestbewegung, bei der die Farbe Grün zum Symbol des möglichen Wandels wurde. Doch die friedliche Revolution scheiterte am Wahltag und das Regime unter Ahmadinedschad ging mit kaum vorstellbarer Gewalt gegen die Demonstranten vor.
Eingerahmt von animierten ‚Spielszenen‘, die das Geschehen aus der Perspektive zweier Studenten nachfühlbar machen, zeigt der Film echte Bilder der Revolution, aufgenommen mit Digitalkameras oder Handys, von Wahlversammlungen und Demonstrationen, und schließlich die brutalen Aktionen der Milizen.
Ali Samadi Ahadis stilistisch innovativer und berührender Film ist ein Plädoyer für die Demokratie und Zivilcourage und ein Denkmal für all jene, die an mehr Freiheit im Iran glaubten und dafür ihr Leben ließen. Ein Film der Mut macht, sich zu engagieren, sich zu beteiligen, etwas zu bewegen und zu verändern – nicht nur im Iran.

Alle Interessierten sind hiermit herzlich eingeladen mit uns diesen berührenden Film zu schauen und anschließend über die Situation im Iran zu diskutieren!

Ort: Im Weltecho, Annaberger Straße 24, Chemnitz (http://www.weltecho.eu)
Zeit: Am 20.06.2011, Einlass: 19.30 Uhr und Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 4 Euro

13.05.2011: Einladung zu einem Tagesseminar mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

  Die Odyssee von Flüchtlingskindern in Europa - Europäische Flüchtlingspolitik und die UN-Kinderrechtskonvention

  Angesichts der aktuellen Debatte zur Aufnahme und möglichen Verteilung von Bootsflüchtlingen auf der italienischen Insel 
  Lampedusa wird das Thema europäische Flüchtlingspolitik wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Bis 2012 soll es
  zwar ein europäisches Asylverfahren geben, das bestimmten Standards genügen und die Gründe für Asylgewährung
  vereinheitlichen soll. Doch bislang ist jedes Mitgliedsland selbst zuständig, hat seinen eigenen Kriterienkatalog und eine
  Verteilung nach Quote auf andere EU-Staaten findet nicht statt. Für die Versorgung und eventuelle Durchführung eines
  Asylverfahrens ist nach EU-Recht der Staat zuständig, in dem der Flüchtling zuerst ankommt (Dublin II). Gerade die
  Mitgliedsstaaten an den EU-Außengrenzen sind damit überfordert. So gibt es bspw. in Griechenland keine geordnetes
  Asylverfahren, Italien erkennt kaum Asylgründe an und überlässt die Flüchtlinge sich selbst, Spanien und Italien drängen
  Flüchtlingsboote schon auf hoher See ab oder schicken Flüchtlinge einfach ohne Verfahren in ihre vermuteten
  Herkunftsländer zurück. Hinzu kommt, dass sich die europäische Flüchtlingspolitik immer noch verstärkt auf ein Hochrüsten
  an den Außengrenzen und damit auf eine Auslagerung des Flüchtlingsschutzes konzentriert. Für viele Flüchtlinge ergibt sich
  daher die Schwierigkeit, überhaupt einen Asylantrag stellen zu können. Vor dem Hintergrund, dass sich unter den
  Zufluchtsuchenden auch Familien mit Kindern aber auch alleinreisende Jugendliche befinden, die ihr Leben retten wollen,
  bekommt diese Abschottungspolitik eine ganz andere Dimension.


  Demgegenüber hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr den sogenannten „Ausländervorbehalt“ zur
  UN-Kinderrechtskonvention zurückgenommen. Kinderrechte gelten damit auch für Flüchtlingskinder, die es bis nach
  Deutschland schaffen, uneingeschränkt. Das zentrale Prinzip der Konvention ist der Vorrang des Kindeswohls bei allen
  privaten und staatlichen Maßnahmen, die Kinder betreffen. Nun sind viele begleitete und unbegleitete Flüchtlingskinder auf
  Grund der Dublin-II-Verordnung von der Überstellung in einen anderen europäischen Staat bedroht. Doch oft haben sie dort
  keinen Schutz, sondern nur Obdachlosigkeit und Elend gefunden. Was bedeutet der Vorrang des Kindeswohls für das
  Dublinverfahren? An welchen Punkten können BeraterInnen und AnwältInnen ansetzen, um Überstellungen zu verhindern?

  Hiermit möchten wir Sie/Euch recht herzlich zu einem Tagesseminar

  zum Thema: "Die Odyssee von Flüchtlingskindern in Europa - Europäische Flüchtlingspolitik und die
                     UN-Kinderrechtskonvention"

  Referenten:  Maria Bethke (Asylverfahrensberatung beim Ev. Dakanat Gießen)
                     Karl Kopp (Europareferent bei Pro Asyl e.V., Frankfurt)

  am:              Freitag, den 13. Mai 2011

  von:             10.00 bis 17.00Uhr

  im:               Hotel an der Oper, Straße der Nationen 56, 09111 Chemnitz

  einladen, das wir gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchführen.

  Das Seminar soll einerseits einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Europäischen Flüchtlingspolitik mit 
  speziellem Augenmerk auf die Situation von Flüchtlingskindern geben. Andererseits werden die Konsequenzen der
  vorbehaltlosen Geltung der UN-Kinderrechtskonvention für Dublinverfahren dargestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der
  Situation unbegleiteter Minderjähriger, wobei vieles auch auf Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern auf der Flucht sind,
  übertragbar ist.
  Den näheren Ablauf des Seminars entnehmen Sie bitte dem beigefügten Veranstaltungsflyer. Für die Veranstaltung wird ein 
  Teilnehmerbeitrag in Höhe von 5,00€ (inkl. Verpflegung) erhoben.
  Wir würden uns freuen Sie/Euch am 13.05.2011 in Chemnitz begrüßen zu dürfen und bitten aus organisatorischen Gründen 
  um Anmeldung bis zum 10.05.2011 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung.

  Veranstaltungsflyer mit Anmeldung


06.05.2011: Weiterbildung Asyl-/Aufenthaltsrecht und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

  Der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. möchte Erziehern, Lehrern, SozialpädagogInnen, ehrenamtlich Tätigen sowie  
  Interessierten, welche mit Flüchtlingen bzw. MigrantInnen mit humanitären Aufenthaltstiteln konfrontiert sind in die Asyl-
  und Aufenthaltsgesetzgebung einführen. Schwerpunkt hierbei sollen zum einen das Asylverfahren und zum anderen die 
  Auswirkungen der jeweiligen Aufenthaltstitel auf Wohnen und Sozialleistungen sowie auf Arbeits- und
  Ausbildungsmöglichkeiten sein. Im zweiten Teil wird die AG In- und Ausländer e.V. die spezifische Situation der 
  unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in der Stadt Chemnitz vorstellen.

  Die Weiterbildung wird am Freitag, dem 06.05.2011 von 10.00 bis 14.00Uhr im Alternativen Jugendzentrum AJZ,
  Chemnitztalstr. 54 stattfinden.

  Alle Interessierten sind eingeladen. Wir bitten um eine formlose Voranmeldung bis 04.05.2011 unter jugendclub@ajz.de

  Ein Teilnehmerbeitrag wird nicht erhoben. Spenden sind gern willkommen, denn Qualifizierung ist nie umsonst ;-)


11.12.2010: Fachveranstaltung zum § 25 Abs. 5 AufenthG

Einladung für unser nächstes Treffen der Rechtsanwälte, Beratungsstellen und Ehrenamtlich im Flüchtlings- und Migrationsbereich.

  Thema:     „Humanitärer Aufenthalt nach § 25 Abs. 5 AufenthG – rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Erteilung“
 
  Referent:   Rechtsanwalt Jörn Enderlein

  Datum:      Samstag, den 11.12.2010

  Zeit:         von 10.30 bis ca. 15.00 Uhr

  Ort:          Caktus e.V. , Riemannstr. 32 in Leipzig

  Wir würden uns freuen Sie am 11.12.2010 in Leipzig begrüßen zu können und bitten um kurze Rückantwort bis zum  
  03.12.2010, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen.

 

21.08.2010: Seminar zum Thema "Migranten als Sprachmittler"

„Förderung ehrenamtlichen Engagements und der Partizipation von Migranten in der Gesellschaft – Migranten als Sprachmittler -“

  EINLADUNG und Programm

  des Tagesseminars am Samstag, den 21.08.2010, im Tietz Raum 408

  eine Veranstaltung des Sächsischen Flüchtlingsrates e.V. in Zusammenarbeit mit dem Büro Dresden der Friedrich-Ebert-
  Stiftung unterstützt durch die Chemnitzer Ausländerbeauftragte, der AG In- und Ausländer e.V. und der Volkshochschule
  Chemnitz

  10:15Uhr Ankunft und Begrüßung

  10:30-13:00Uhr Workshop mit Savita Dhawan, Teil I
  in dem schwerpunktmäßig folgende Inhalte bearbeitet werden:
  - Beratungssetting mit Sprachmittler: die drei Perspektiven dieser spezifischen Gesprächssituation (Klient, Sprachmittler,  
    Berater)
  - Sprachrelevante Faktoren: Realia und Terminologie
  - Sprachunabhängige Faktoren: Übersetzung in direkter Rede, Neutralität und Unparteilichkeit, Unbefangenheit und
    Schweigepflicht

  13:00-14:00Uhr Mittagspause

  14:00-16:30Uhr Workshop mit Savita Dhawan, Teil II
  in dem schwerpunktmäßig folgende Inhalte bearbeitet werden:
  - Rollenprofile: Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Abgrenzung zwischen Berater und Sprachmittler
  - Supervision: Fallarbeit zu schwierigen Übersetzungssituationen

  17:00Uhr Seminarabschluss


12.03.2010: Seminar zur EU-Verordnung Dublin II und ihrer Folgen

    EINLADUNG

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe KollegInnen und Freunde,

    seit 2003 regelt die sogenannte Dublin II Verordnung in Europa, welcher Staat für die Bearbeitung des Asylgesuchs   
    eines Flüchtlings zuständig ist. Dabei ist entscheidend auf welchem Weg der Flüchtling in die EU gekommen ist. So wurden
    bis zum 30.09.2009 durch Deutschland bereits 2166 Flüchtlinge wieder in einen anderen EU-Staat abgeschoben.
    Problematisch dabei ist, dass die Asylverfahren in den EU-Ländern sehr unterschiedlich sind und die Flüchtlinge nicht
    überall die gleichen Chancen auf Anerkennung haben, beispielhaft ist hier Griechenland zu nennen. Kritisch ist zudem,
    dass eine Rechtsschutzmöglichkeit gegen Dublin II Bescheide nicht vorgesehen ist, obgleich einige Überstellungen durch
    Eilverfahren gestoppt werden konnten. Hinzukommt, dass die Betroffenen häufig erst am Tag der Rückführung Kenntnis
    davon erhalten, während ihnen der Bescheid des Bundesamtes ausgehändigt wird. Wichtig ist daher zu wissen, was bei
    Einleitung eines Dublin II Verfahrens zu beachten ist und welche Interventionsmöglichkeiten es gibt.

    Wir laden Sie/Euch deshalb recht herzlich zu unserem Seminar am 12.03.2010 zum Thema

    „EU-Verordnung Dublin II und ihre Folgen
    -Umsetzung in der Praxis – Probleme sowie rechtliche Interventionsmöglichkeiten-“

    ein (nähere Informationen siehe Anlage), welches wir in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchführen. Als 
    Referenten konnten wir Klaudia Dolk vom Informationsverbund Asyl und Migration sowie Rechtsanwalt Peter Fahlbusch
    gewinnen, welche auf diesem Gebiet umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen besitzen. Es wird empfohlen, eine aktuelle
    Version des Zuwanderungsgesetzes inkl. der Dublin II Verordnung mitzubringen. Das Hotel liegt ca. 5 Gehminuten vom
    Hauptbahnhof entfernt und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für das Seminar wird eine
    Teilnahmegebühr (inkl. Verpflegung) von 5,-€ erhoben.

    Über Ihre/Eure Teilnahme würden wir uns freuen und bitten um Anmeldung bis 08.03.2010.

   
    Download Programm                                                                  Download Anmeldeformular


05.12.2009: Fachveranstaltung zur Altfallregelung

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe KollegInnen und Freunde,

    aus aktuellem Anlass möchten wir Sie/Euch recht herzlich zu unserem nächsten Vernetzungstreffen der Rechtsanwälte und     Beratungsstellen zum Thema
                   

    Bleiberecht – Bestandsaufnahme, Probleme und Möglichkeiten der Beratung

    Aktuelle Fragen des Aufenthaltrechtes mit besonderem Schwerpunkt Verlängerung Altfallregelung

   
    Datum: Samstag, den 05.12.2009
    Zeit: 10:00Uhr-15:00Uhr
    Ort: AG In- und Ausländer e.V.
          Elisenstr. 1 in Chemnitz
         

    einladen. Als Referent konnte Rechtsanwalt Michael Ton aus Dresden gewonnen werden. Nähere Informationen können Sie     dem beigefügten Einladungsschreiben entnehmen. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Sächsische                      
    Ausländerbeauftragte.

    Wir würden uns freuen Sie/Euch am 05.12.2009 in Chemnitz begrüßen zu können und bitten um Anmeldung bis zum             30.11.2009.

   
    Download Einladungsschreiben                                             Download Anmeldeformular


11./12.09.2009: 2. Fachtagung Traumanetz Sachsen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie bereits angekündigt, möchten wir Sie herzlich zum 2. Fachtag
    „Akuttraumatisierung und Krisenintervention – Was brauchen Kinder,
    Jugendliche und Erwachsene?“ des Traumanetz Sachsen einladen.
    Der Fachtag sowie die dazugehörigen Workshops finden am 11. und 12.
    September 2009 in Dresden statt, das genaue Programm sowie Orte und Zeiten
    können Sie dem anliegenden Flyer entnehmen.

    Besonders möchten wir Sie auf unseren Workshop „Flucht und Trauma –
    Traumatisierungen bei Flüchtlingen“ am 12.September von 9:00 -12:30
    hinweisen.
    Da unser im Juli geplanter Erfahrungsaustausch kurzfristig abgesagt werden
    musste, sind wir sehr erfreut, dass Hr. Dr. Walter (Facharzt für Kinder und
    Jugendpsychiatrie, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und in Ausbildung
    zum Traumatherapeuten) für die Durchführung des Workshops gewonnen werden
    konnte und somit der Erfahrungsaustausch im Rahmen dieses Workshops
    nachgeholt werden kann.

    Sollten Sie Interesse an unserem Workshop haben, bitten wir Sie, die
    ausgefüllte Anmeldung, zusätzlich zum Uniklinikum, auch an uns zu senden.
    Unter bestimmten Umständen kann die Teilnahmegebühr hierfür reduziert bzw.
    ganz erlassen werden. Bitte setzten Sie sich deswegen mit uns in Verbindung.
   
    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

  Dolwnload Flyer (PDF)                              Download Anmeldeformular


27.02.2009: Flucht nach Europa - Die EU ist dicht?! (Seminar)

-Europas Abschottungspolitik und Migration in Deutschland-

Tagesseminar am 27.02.2009 in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert- Stiftung  in Chemnitz

weitere Informationen und Anmeldung zum Seminar