SFR Newsletter 14/2018

Themen diesmal: Kindertag – verschiedene Organisationen, darunter die Landesflüchtligsräte, erinnern an Kindeswohlgefährdung in Sammelunterkünften / Geplante Vertreibung von Rom*nja aus ihren Wohnungen in Tschechien / Route für unsere Demo gegen Abschiebungshaft am Sonntag

SFR Newsletter 13/2018

Themen: Aktualisierung unserer Datenschutzerklärung // Hamburger Straße in Dresden – Lager plus Knast ergeben Ort des Leids und der Ohnmacht // Sächsische Polizei ist auf dem rechten Auge blind // Kleine Korrektur unserer PM vom 19. April // Infos zu unserer Demo gegen Abschiebungshaft am 3. Juni

SFR Newsletter 12/2018

Themen, unter anderen: Versuchte Abschiebung eines Vaters und seines autistischen Sohnes aus Dresden // Lager genannte „Ankerzentren“ in Sachsen // Prekarisierung Geflüchteter mittels Fantasiepapieren // Demo gegen Abschiebungshaft am 3. Juni // Demo für Bleiberecht am 6. Juni in Halle anlässlich der Innenministerkonferenz

SFR Newsletter 11/2018

Ab sofort fügen wir den Newsletter hier bei unseren aktuelllen Beiträgen hinzu. Den Newsletter per Mail abonnieren könnt ihr hier auf unserer Website rechts.

Diesmal dabei: Transfer aus Neukirch – Protokoll eines Behördenversagens / Politik und Recht – Wie in Griechenland die Rechtssprechung des Obersten Gerichtshofs ausgehebelt wird / „Gefangen in Bamberg“ – Leseempfehlung / In eigener Sache – HFK-Assistenz / Termine (u.a. zum Demogeschehen am 1. Mai in Chemnitz)

Newsletter 04/2017

  [16.02.2017] Newsletter des Sächsischen Flüchtlingsrats e.V.   Dresden I. Am 10. Februar wurde die Kunstinstallation „Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz eröffnet. 90 Fotomatten zeigten die Gräber ertrunkener Fliehender und erinnerten daran, dass das Mittelmeer zum Friedhof geworden ist. Die Eröffnung blieb weitgehend störungsfrei, am Rande versuchten Menschen mit Trillerpfeifen die Veranstaltung zu stören. Die Kunstinstallation war bis zum 14. Februar zu besichtigen. Dresden II. Die Demonstrationen und Proteste rund um den 13. Februar sind überstanden. Massive Ausschreitungen blieben aus. Lediglich die sächsische Polizei glänzte, als sie die Demonstration des Nazis Gerhard Ittner nicht auflöste. Der hatte offen und direkt den