Unsere Publikationen

Querfeld Magazin

Querfeld Ausgabe #3 – 2019
– Dies ist ein Versuch –
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Querfeld Ausgabe #2 – 2018
– Die Geister, die sie riefen –
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Querfeld Ausgabe #1 – 2017
– Die Korrektur versagt –
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Positionspapiere

  • Im zweiten Halbjahr 2018 will die CDU/ SPD – Staatsregierung das Flüchtlingsaufnahmegesetz ändern. Menschen mit „geringer Bleibeperspektive“ sollen demnach verpflichtet werden, bis zu 24 Monate in Erstaufnahmeeinrichtungen leben zu müssen. Außerdem soll die gemeindescharfe Wohnsitzauflage beschlossen werden. Wir haben im Innenausschuss als Sachverständige Stellung genommen, siehe hier.

  • Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen auch die Schule besuchen dürfen! Was selbstverständlich klingt, ist es in Sachsen noch lange nicht. Dagegen haben wir uns im Dezember 2017 gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften ausgesprochen. Unsere Argumentation hier.

  • Die Kontaktgruppe Asyl e.V. aus Dresden hat sich im Oktober 2017 in einem offenen Brief an die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration gewandt und sich gegen die sachseninterne Wohnsitzauflage ausgesprochen. Wir haben den Brief mitgezeichnet. Wohnsitzauflage – Offener Brief

  • 600 Euro Miete für ein Bett in einer Gemeinschaftsunterkunft oder in einer Wohnung mit Mehrbettzimmern? Das stellt sich zur Zeit die Stadt Dresden für geflüchtete Menschen in Arbeit vor. Wir haben dazu eine Stellungnahme verfasst und im Oktober 2017 veröffentlicht.

  • Die Ausbildungsduldung krankt am eigenen Namen. Als Duldung setzt sie nach wie vor lediglich die Abschiebung aus. Die Ausländerbehörden nutzen dadurch ihren Ermessensspielraum weitläufig. Rechtssicherheit kann so nicht entstehen, sagten wir und weitere Landesflüchtlingsräte im Mai 2017: Positionspapier Ausbildungsduldung. Wie die Bundesländer die Ausbildungsduldung jeweils anwenden, zeigt diese Übersicht zur 3+2 Regelung und eine Tabelle des IvAF-Netzwerks.

  • Ein Bildungsprogramm für volljährige Geflüchtete wird in Sachsen dringend benötigt. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden und Institutionen sprachen wir uns für ein solches im März 2017 aus: Positionspapier Bildung Ü 18 Unterzeichner

  • Mit dem Integrationsgesetz, welches im Sommer 2016 verabschiedet wurde, kamen beispielsweise die Wohnsitzauflage oder die Kategorisierung nach Bleibeperspektiven. Mehr Frustration als Integration war unser Kommentar damals. Stellungnahme Integrationsgesetz

  • Wie muss eine professionelle Flüchtlingssozialarbeit aussehen? In jedem Fall sollte sie hauptamtlich geschehen. Das haben wir bereits 2014 niedergeschrieben: Positionspapier zur Flüchtlingssozialarbeit

Broschüren

  • Eine umfassende Recherche zu Abschiebungshaft und ihren Folgen haben wir 2014 in der Broschüre „Abschiebungshaft in Sachsen – Abschiebungsgefangene aus Sachsen“ mit Texten von ehemaligen Abschiebungsgefangenen, Interviews mit Leiter*innen und Angestellten von Hafteinrichtungen sowie Erfahrungsberichte der Abschiebungshaftkontaktgruppe
    Dresden mit Rückblicken, Zahlen und politischen Forderungen zur Abschiebungshaft