Bei gestriger Abschiebung nach Afghanistan waren drei Personen aus Sachsen betroffen. Das teilte die Landesdirektion auf Anfrage des SFR mit.
Offizielle Pressemitteilungen
Bei gestriger Abschiebung nach Afghanistan waren drei Personen aus Sachsen betroffen. Das teilte die Landesdirektion auf Anfrage des SFR mit.
In einer Kleinen Anfrage von MdL Juliane Nagel (Drs. 7/557) erhärtet sich eine seit Langem gehegte Befürchtung: der Freistaat Sachsen setzt bei der Unterbringung von Schutzsuchenden auf Lagerpolitik. Knappe 40 Prozent der Menschen, die im Dezember in sächsischen Aufnahmeeinrichtungen leben mussten, fielen bereits unter die sogenannte „Wohnpflichtverordnung.“
PM des Ausländerrats, des SFR, der BumF-Landeskoordinatorin: Die vergangenen zwei Wochen zeigten erneut, dass rassistische Gewalt nicht anhand von Einzelfällen erzählt werden kann. Das Klima, das in Dresden wie ganz Sachsen besteht, erklärt diese Taten. Das Problem besteht in allen Altersgruppen, nicht nur in Dresden.
…an Staatsministerin Petra Köpping, den Sächsischen Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth und den Präsidenten des Sächsischen Landtags Dr. Matthias Rößler
Der von Seehofer vorgeschlagene „Kompromiss“ zur Frage einer Aufnahme von 1000 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Griechenland ist aus Sicht mehrerer Organisationen empörend.
Eine Abschiebung nach Griechenland im Oktober lässt eine Mutter und ihr Kind allein zurück. Nun zeigt sich, wie die Ausländerbehörde Pirna über Monate hinweg die Trennung der Familie einkalkulierte und die Mitglieder in die Irre führte.