Im Rahmen des Projekts RISE nehmen der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. und der Ausländerrat Dresden e.V. Stellung zum Gesetzentwurf und fordern diskriminierungsfreien Gewaltschutz für alle Frauen in Sachsen.
Im Rahmen des Projekts RISE nehmen der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. und der Ausländerrat Dresden e.V. Stellung zum Gesetzentwurf und fordern diskriminierungsfreien Gewaltschutz für alle Frauen in Sachsen.
Im Mai 2026 startete das Projekt „Sie weiß Bescheid – Orientierung und Unterstützung für Frauen mit Migrationserfahrung – Schritt für Schritt in Arbeit und Teilhabe“. Ziel des Projekts ist es, geflüchtete und migrierte Frauen in Sachsen nachhaltig in ihrer beruflichen, sozialen und digitalen Teilhabe zu stärken. Der Fokus liegt dabei auf Chemnitz sowie den ländlichen Regionen Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und Zwickau.
„Wenn Zuständigkeiten unklar bleiben, Personal fehlt und keine verbindlichen Standards gelten, sind Minderjährige akut gefährdet. Zwar enthalten die EU‑Regelungen wichtige Schutzrechte für Kinder, doch sie greifen nur, wenn Sachsen und die Kommunen jetzt handeln“
Liebe Leser*innen,
lange nichts von uns gehört, oder?
0% Menschenwürde – 100% Abschottungspolitik
Elf Organisationen aus Sachsen wenden sich im April und Mai mit einer überfälligen Kampagne an die Öffentlichkeit: In Dresden und Leipzig informieren sie über die dramatischen Folgen der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS).
„Recht auf Schule für Alle in Sachsen“, ein Bündnis verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen, hat nun eine Website. Unter https://schulefueralle-sn.de/ soll dem Problem fehlender Schulplätze für Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, zu mehr Aufmerksamkeit verholfen werden. Zugleich bildet sie eine Plattform zur Unterstützung Betroffener.