Eine Geschichte über Ankommen, Unterstützung und Menschlichkeit
Manchmal beginnt Integration nicht mit einem Sprachkurs, einem Beratungsgespräch oder einem Behördentermin, sondern mit einem Menschen, der einfach da ist.
Die Geschichte von Fateme Hosseini hat uns tief berührt. In ihrem Text erzählt sie von ihrer Ankunft in Deutschland und von einer Frau, die sie und ihre Kinder über viele Jahre begleitet hat – mit Geduld, Unterstützung, Fürsorge und vor allem mit menschlicher Nähe.
Die Geschichte zeigt auf eindrückliche Weise, dass Integration viel mehr ist als das Erlernen der deutschen Sprache oder das Bewältigen von rechtlichen und bürokratischen Herausforderungen. Es geht auch um Beziehungen, Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und darum, einem Menschen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein.
Deshalb möchten wir diese Geschichte gerne mit euch teilen.
Über diesen Beitrag
Der folgende Text ist eine genehmigte Weiterveröffentlichung des Artikels „Menschlichkeit kennt keine Grenzen – Warum meine Ankunft in Deutschland gelang“ von Fateme Hosseini, der ursprünglich im iz3w erschienen ist.
Wir bedanken uns herzlich bei iz3w und bei Fateme Hosseini für die Erlaubnis, den Text auf unserer Website und über unsere Social-Media-Kanäle zu teilen.
Mehr über Fateme Hosseini und ihre Arbeit findet ihr bei Frauenfreiheit e.V.
Volltext von Fatime Hosseini aus iz3w
Wir suchen weitere Geschichten aus Sachsen
Diese Geschichte hat uns nicht nur berührt – sie hat uns auch eine Frage gestellt:
Wie viele solcher Geschichten gibt es eigentlich in Sachsen?
Gerade wenn über Migration und Integration gesprochen wird, begegnen uns häufig negative Bilder und Schlagzeilen. Wir möchten dem etwas entgegensetzen und stärker die Geschichten von Begegnung, Unterstützung, Freundschaft und Zusammenhalt sichtbar machen.
Wir glauben, dass es auch in Sachsen viele Menschen gibt, die anderen das Ankommen erleichtern – manchmal durch jahrelange Unterstützung, manchmal durch eine Freundschaft, eine Nachbarschaft, gemeinsame Aktivitäten oder einfach durch kleine Gesten im Alltag.
Kennst du eine solche Geschichte?
Dann schreib uns. Wir möchten ähnliche Geschichten aus Sachsen kennenlernen und – mit dem Einverständnis der Beteiligten – sichtbar machen.
📩 pr@sfrev.de
Erzählt uns von Menschen, die euch beim Ankommen unterstützt haben. Oder von Begegnungen, durch die ihr selbst jemand anderem das Ankommen erleichtern konntet.
Denn Integration ist nicht nur eine politische Aufgabe.
Sie entsteht auch dort, wo Menschen füreinander da sind.
Bildquellen
- : (c) Fateme Hosseini

