Der Sächsische Flüchtlingsrat kritisiert die Abschiebung eines venezolanischen Ehepaares aus dem Vogtlandkreis, bei dem erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des behördlichen Vorgehens bestehen.
Der Sächsische Flüchtlingsrat kritisiert die Abschiebung eines venezolanischen Ehepaares aus dem Vogtlandkreis, bei dem erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des behördlichen Vorgehens bestehen.
Jede Unterbringung von Asylsuchenden muss sich an verfassungs-, unions- und menschenrechtlichen Maßstäben messen lassen.
Beratende aus Sachsen appellieren an Bundesregierung und Bundestag, die Finanzierung der unabhängigen Asylverfahrensberatung zu sichern.
Die vergangenen Monate waren für unser Team äußerst arbeitsintensiv und von zahlreichen politischen Entwicklungen geprägt. Deshalb möchten wir euch heute einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse geben, die die Arbeit des Sächsischen Flüchtlingsrats in den letzten Monaten bestimmt haben – leider überwiegend keine erfreulichen.
Im Mai 2026 startete das Projekt „Sie weiß Bescheid – Orientierung und Unterstützung für Frauen mit Migrationserfahrung – Schritt für Schritt in Arbeit und Teilhabe“. Ziel des Projekts ist es, geflüchtete und migrierte Frauen in Sachsen nachhaltig in ihrer beruflichen, sozialen und digitalen Teilhabe zu stärken. Der Fokus liegt dabei auf Chemnitz sowie den ländlichen Regionen Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und Zwickau.
„Wenn Zuständigkeiten unklar bleiben, Personal fehlt und keine verbindlichen Standards gelten, sind Minderjährige akut gefährdet. Zwar enthalten die EU‑Regelungen wichtige Schutzrechte für Kinder, doch sie greifen nur, wenn Sachsen und die Kommunen jetzt handeln“