Presseinfo: Rassismus beim Namen nennen. Zu den rechtsradikalen Auswirkungen in Sachsen

Pressekonferenz nach den pogromartigen Ausschreitungen in Chemnitz

Nach den pogromartigen Ausschreitungen in Chemnitz vom Sonntag, dem 26.08.2018 und Montag, dem 27.08.2018, sprechen Vertreter*innen verschiedener Organisationen über ihre Arbeit und ihr Leben in Sachsen. Nicht erst seit den letzten beiden Tagen sehen sich Aktivist*innen, Bürger*innen und Geflüchtete in Sachsen mit einem wachsenden Rechtsradikalismus konfrontiert. Viele beobachten und warnen seit Jahren vor der zunehmenden Bedrohungslage durch die rechte Szene, ohne dass die sächsische Politik die Warnungen ernst nimmt. Daher ist es notwendig, dass die antirassistische Arbeit zu Wort kommt und ernst genommen wird.

Wir laden Sie daher recht herzlich ein zu der,

Pressekonferenz, am 29.08.2018, um 12 Uhr,
in die Landespressekonferenz Sachsen e.V.
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Auf dem Podium werden vertreten sein:

Emiliano Chaimite (Dachverband der sächsischen Migrantenorganisationen)
Rita Kunert (Herz statt Hetze)
Thomas Hoffmann (Sächsischer Flüchtlingsrat)
Lennart Happe (Seebrücke Dresden)
Michael Hiller (Deutscher Journalisten-Verband)
Chemnitz Nazifrei (angefragt)

Kontakt:
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
-Öffentlichkeitsarbeit-
Thomas Hoffmann
Tel.: 0351 / 33 22 52 35
Mobil: 0176 / 82748614
Mail: pr@sfrev.de